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Begriffe vor dem Lehrgang

 
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PostPosted: Wed 11 Apr - 16:31 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Bitte VIEL Verständnis!!! Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad  Danke.


Das Ziel der Dressur für den Distanzreiter ist ein Pferd, das extrem harmonisch und ökonomisch läuft.
Ziel ist die geeignete Muskulatur, und eine perfekte Bewegung.
Beides bekommt man durch die Dressur.
Aber wir sind keine "Sandkiste-Reiter"! Rolling Eyes
Dressur in der Natur!! Okay

Um die perfekte Bewegung zu bekommen, muß zuerst der Reiter die "Widerstände" bekämpfen.
Aber, um sie zu bekämpfen, muß der Reiter sie zuerst kennen, erkennen, merken, und minimisieren.

Der Gewichtswiderstand: (GW)

Das Pferd, das auf die Schulter schwer ist.


Der Kraftswiderstand: (KW)

Das Pferd, daß auf die Hand zieht.

Für die Beide, bitte Baucher, Kerbrech, Beudant, Fillis, Gerhardt, lesen!


Die Lösung für GW ist die Hal-Parade. (Sehr starke Abkürzung)
Die Lösung für KW sind die Vibrieren auf Zügel.

Aber wenn man aufmerksam ist, kann man bemerken, daß die Widerstände
durch den Gang des Pferdes,
und es handelt sich um

Der Bewegungswiderstand (BW)

und sind von der Wille des Pferdes unabhängig!
oder  
durch die Haltung des Pferdes,
und es handelt sich um

Der Haltungswiderstand (HW)


Die BW sind entweder Widerstand von Gewicht oder von Kraft.
Die HW sind von Kraft  überlegt.


In den BW kreieren die GewichtWiderstand  auf einen vorne Beine (zB) einen Kraftwiderstand auf den gegenständigen vorne Bein................Mehr oder weniger abhängig der Lage des Beins im Verhältnis zu der Vertikale Linie (die Senkrechte), und auch abhängig dem Gang.

Kraft und Gewicht-Widerstände existieren den auf einem Bein, auf einem Diagonal, oder auf einem Lateral.

Auf einem Bein: Hinterbeine am 1. Takt des Galopps,
                        Vornebeine am 3. Takt des Galopps,

Auf einem Diagonal: die 2 Zeiten des Trabs
                              am 2. Takt des Galopps
                              die 2 Zeiten Rückwärts

Auf einem Lateral im Schritt.

Ein vorne Beine ist in Gewichtwiderstand so lange der Bein hinter dem Vertikal ist, und in Kraftwiderstand sofort er vor dem Vertikal ist.

(Das ist die Erklärung warum ein Pferd bremsen kann, NUR wenn und wann seine vorne Beine HINTER der Vertikal sind.

Das ist auch eine Erklärung, warum auf die Zugel  außer des Timing wirken, unnötig ist!!!
Die "Wirkungszeit" dauert 1/2 Sekunde!!!)


Und das ist das Gegenteil für die Hinterbeine!

Das ist die Erklärung warum die Hinterbeine so viel Power haben: GW extrem hoch, und KW fast null!



Wie der Reiter alles das "fühlt" ist für später...........Pfffffffffff!!



_________________
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind....
(Der Erlkönig, Goethe)


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PostPosted: Wed 11 Apr - 16:31 (2012)    Post subject: Publicité

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PostPosted: Thu 12 Apr - 06:17 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote



Beinen Vorne:






Beinen Hinten.................kommt bald!
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(Der Erlkönig, Goethe)


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alusar01


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PostPosted: Thu 12 Apr - 07:53 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Admin wrote:
Bitte VIEL Verständnis!!! Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad  Danke.


Das Ziel der Dressur für den Distanzreiter ist ein Pferd, das extrem harmonisch und ökonomisch läuft.
Ziel ist die geeignete Muskulatur, und eine perfekte Bewegung.
Beides bekommt man durch die Dressur.
Aber wir sind keine "Sandkiste-Reiter"! Rolling Eyes
Dressur in der Natur!! Okay

Um die perfekte Bewegung zu bekommen, muß zuerst der Reiter die "Widerstände" bekämpfen.
Aber, um sie zu bekämpfen, muß der Reiter sie zuerst kennen, erkennen, merken, und minimisieren.

Der Gewichtswiderstand: (GW)

Das Pferd, das auf die Schulter schwer ist.


Der Kraftswiderstand: (KW)

Das Pferd, daß auf die Hand zieht.

Für die Beide, bitte Baucher, Kerbrech, Beudant, Fillis, Gerhardt, lesen!


Die Lösung für GW ist die Hal-Parade. (Sehr starke Abkürzung)
Die Lösung für KW sind die Vibrieren auf Zügel.

Aber wenn man aufmerksam ist, kann man bemerken, daß die Widerstände
durch den Gang des Pferdes,
und es handelt sich um

Der Bewegungswiderstand (BW)

und sind von der Wille des Pferdes unabhängig!
oder  
durch die Haltung des Pferdes,
und es handelt sich um

Der Haltungswiderstand (HW)


Die BW sind entweder Widerstand von Gewicht oder von Kraft.
Die HW sind von Kraft  überlegt.


In den BW kreieren die GewichtWiderstand  auf einen vorne Beine (zB) einen Kraftwiderstand auf den gegenständigen vorne Bein................Mehr oder weniger abhängig der Lage des Beins im Verhältnis zu der Vertikale Linie (die Senkrechte), und auch abhängig dem Gang.

Kraft und Gewicht-Widerstände existieren den auf einem Bein, auf einem Diagonal, oder auf einem Lateral.

Auf einem Bein: Hinterbeine am 1. Takt des Galopps,
                        Vornebeine am 3. Takt des Galopps,

Auf einem Diagonal: die 2 Zeiten des Trabs
                              am 2. Takt des Galopps
                              die 2 Zeiten Rückwärts

Auf einem Lateral im Schritt.

Ein vorne Beine ist in Gewichtwiderstand so lange der Bein hinter dem Vertikal ist, und in Kraftwiderstand sofort er vor dem Vertikal ist.

(Das ist die Erklärung warum ein Pferd bremsen kann, NUR wenn und wann seine vorne Beine HINTER der Vertikal sind.

Das ist auch eine Erklärung, warum auf die Zugel  außer des Timing wirken, unnötig ist!!!
Die "Wirkungszeit" dauert 1/2 Sekunde!!!)


Und das ist das Gegenteil für die Hinterbeine!

Das ist die Erklärung warum die Hinterbeine so viel Power haben: GW extrem hoch, und KW fast null!



Wie der Reiter alles das "fühlt" ist für später...........Pfffffffffff!!








Admin wrote:
Bitte VIEL Verständnis!!! Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad Crying or Very sad  Danke.


Das Ziel der Dressur für den Distanzreiter ist ein Pferd, das extrem harmonisch und ökonomisch läuft.
Ziel ist die geeignete Muskulatur, und eine perfekte Bewegung.
Beides bekommt man durch die Dressur.
Aber wir sind keine "Sandkiste-Reiter"! Rolling Eyes
Dressur in der Natur!! Okay

Um die perfekte Bewegung zu bekommen, muß zuerst der Reiter die "Widerstände" bekämpfen.
Aber, um sie zu bekämpfen, muß der Reiter sie zuerst kennen, erkennen, merken, und minimisieren.

Der Gewichtswiderstand: (GW)

Das Pferd, das auf die Schulter schwer ist.


Der Kraftswiderstand: (KW)

Das Pferd, daß auf die Hand zieht.

Für die Beide, bitte Baucher, Kerbrech, Beudant, Fillis, Gerhardt, lesen!


Die Lösung für GW ist die Hal-Parade. (Sehr starke Abkürzung)
Die Lösung für KW sind die Vibrieren auf Zügel.

Aber wenn man aufmerksam ist, kann man bemerken, daß die Widerstände
durch den Gang des Pferdes,
und es handelt sich um

Der Bewegungswiderstand (BW)

und sind von der Wille des Pferdes unabhängig!
oder  
durch die Haltung des Pferdes,
und es handelt sich um

Der Haltungswiderstand (HW)


Die BW sind entweder Widerstand von Gewicht oder von Kraft.
Die HW sind von Kraft  überlegt.


In den BW kreieren die GewichtWiderstand  auf einen vorne Beine (zB) einen Kraftwiderstand auf den gegenständigen vorne Bein................Mehr oder weniger abhängig der Lage des Beins im Verhältnis zu der Vertikale Linie (die Senkrechte), und auch abhängig dem Gang.

Kraft und Gewicht-Widerstände existieren den auf einem Bein, auf einem Diagonal, oder auf einem Lateral.

Auf einem Bein: Hinterbeine am 1. Takt des Galopps,
                        Vornebeine am 3. Takt des Galopps,

Auf einem Diagonal: die 2 Zeiten des Trabs
                              am 2. Takt des Galopps
                              die 2 Zeiten Rückwärts

Auf einem Lateral im Schritt.

Ein vorne Beine ist in Gewichtwiderstand so lange der Bein hinter dem Vertikal ist, und in Kraftwiderstand sofort er vor dem Vertikal ist.

(Das ist die Erklärung warum ein Pferd bremsen kann, NUR wenn und wann seine vorne Beine HINTER der Vertikal sind.

Das ist auch eine Erklärung, warum auf die Zugel  außer des Timing wirken, unnötig ist!!!
Die "Wirkungszeit" dauert 1/2 Sekunde!!!)


Und das ist das Gegenteil für die Hinterbeine!

Das ist die Erklärung warum die Hinterbeine so viel Power haben: GW extrem hoch, und KW fast null!



Wie der Reiter alles das "fühlt" ist für später...........Pfffffffffff!!







Was Veronique sagen möchhte: Es geht ihr darum, sowohl die aktiven (Widersetzlichkeiten z.B. Pullen) als auch die passiven (Fehlhaltung des Pferdes) Widerstände im Pferd zu verringern. Denn diese sorgen für schlechtere Pulswerte und viele Ausfälle durch Lahmheit (besonders der Vorderhand) oder Rückenprobleme (die man manchmal erst nach Jahren bemerkt!).  Hierfür gibt es ein paar Übung für das Pferd und vor allem die "Überarbeitung" des Sitzes des Reiters, um vielen Problemen vorzubeugen oder sie wieder loszuwerden. In erster Linie muss der Reiter ein Gefühl für die richtigen Bewegungsabläufe entwickeln und lernen Widerstände und Blockaden des Pferdes möglichst früh zu erkennen und aufheben zu können.


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Belize


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PostPosted: Thu 12 Apr - 09:14 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Ohne es böse zu meinen...aber vielleicht wären Theorieeinheiten am Lehrgangstag sinnvoll?!
Ich versteh von dem was oben steht - trotz viel Verständnis -  nicht mal die Hälfte. Embarassed     Rolling Eyes    Neutral   


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PostPosted: Thu 12 Apr - 11:03 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Diese Théorie mit dem Lehrgang bedeutet: keine Zeit mehr um zu reiten!!
Zuerst einige Kenntnisse haben, Baucher 2. Methode lesen, usw und dann der Lehrgang mit car Sinn haben wird!
Meiner Meinung nach.

Die widerstände: am Pferd wie am Mensch! Mr. Green
Jede Bewegung hat eine Zeit in Kraftwiderstand und eine Zeit in Gewichtwiderstand. Das ist die Natur!
Das sind Kenntnisse, die man haben muß, um dann am Pferd die gute Timing zu haben.
Dauer der Hilfe (Zugel, Beine, Gewicht) ist nur 1/2 sekunde.
Mehr bringt nur Kontraktionen am Pferd. *
Genau was wir in Endurance vermeiden wollen.

Danke Caro für weiter Hilfe!

Ist es nicht wichtig??


*  Man muß die Hilfe benutzen, nur wenn das Pferd "antworten" kann.
Früher oder später (1/2 Sekunde-Frage!!) bringt nichts und ist falsch.
Das nennt man "Timing"
Das hat mit den Widerstände zu tun
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(Der Erlkönig, Goethe)


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Belize


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PostPosted: Thu 12 Apr - 11:52 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Ganz ehrlich? Mit Theorie komm ich bei meiner Stute nicht weit und da hilft mir auch kein Timming mehr wenn die von Null auf Hundert geht (und das kann die in Perfektion).
Da brauch ich jemanden der mit in dem Moment ein Feedback gibt.


Klar soll man sich vorher informieren. Smile  Mein Problem ist dass ich deine geschriebenen Sachen nun mal nicht verstehe und ein ganzes Buch zu lesen ohne dass mit Praxis zu untermauern finde ICH für MICH nicht sinnvoll *sorry*

Aber macht ja nix wenn dass dann für uns nicht passt. Wink


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PostPosted: Thu 12 Apr - 12:26 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Es ist klar, daß Caro mit dem Lehrgang Theorie auch erklären wird. Very Happy
Aber wenn man schon Vorkenntnisse hat, ist es besser, o.?

Wenn sie von Widerstand spricht (zB), und wenn Einige nicht verstehen, was am Körper des Pferdes ist, bringt es nichts.

Noch einige Begriffe will ich hier zuerst geben:
zB:  **  man muß auch wissen, daß das Gebiß NICHT anden Maul sichwendet, aber an die Beine!
       **  Der Schritt: kann "quadratisch" sein Hier wird Caro korrigieren!!! Embarassed Embarassed
                                   oder diagonal (wann langsam), oder lateral (wann schnell) werden, abhängig von der Geschwindigkeit...
       **  die Begleitung .......

Aber Caro kann das VIEL besser erklären.......

Was sicher ist: die Dressur, wie man in der Reitschulen lernt ist NICHT die für Endurance geeignete Dressur.

Das ist Baucher:

Die Legereté ist der Beweis des Gleichgewicht
Hand ohne Beine, Beine ohne Hand
Hilfenachgeben.

Und auch: die Gänge wie in der Natur zu schützen (Baucher, Beudant...)

Freie Unterwerfung.........

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PostPosted: Thu 12 Apr - 12:35 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Einige Ideen von der Legèreté:

http://www.feinesreiten.net/

Auch Racinet lesen!
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PostPosted: Thu 12 Apr - 16:09 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Hier ist es wie RAABE (1811-1889) die Widerstände erklärt:

"Die Widerstände vom Pferd sind direkt abhängig von der Vergrößerung seiner Tragfläche"
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alusar01


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PostPosted: Fri 13 Apr - 10:19 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Ein gewisses theoretisches Verständnis ist für jeden Reiter nötig, ABER ohne Bezug zu den eigenen Problemen und dem "eigenen" Reiten nicht sinnvoll. Daher würde es Sinn machen, wenn ich jeden Reiter mit seinem Pferd ein wenig beobachten kann und mir die Schwierigkeiten  jedes Einzelnen anhören kann, dann könnte man abends eine Theorie-Einheit zusätzlich für alle gemeinsam einbauen. Meistens gibt es eine Menge Überschneidungen bei den Problemen, bzw. die Ursachen sind ähnlich...
Man muß nicht unbedingt komplizierte Dressur-Theorien lesen - (es stört aber auch nicht...;-)


Mit "quadratischem Schritt" meint Vero einen "geschlossenen Schritt", d.h. dass Pferd muß lernen im Schritt sich nicht zu lang zu machen und "auseinanderzufallen" - denn dabei verliert es seinen Takt und die "positive Körperspannung", die nötig ist um sich effizient zu bewegen.... logisch, dass dies für Distanzpferde besonders wichtig ist.


Ich denke Vero hat Recht, dass die moderne "Turnierdisziplin" Dressur, wie sie in Deutschland praktiziert wird, keine Hilfe für Distanzreiter ist und die "französische Schule" hierfür besser geeignet ist. Allerdings geht es hier um die Grundlagenarbeit, während es Racinet, Philippe Karl etc. um die weiterführende Dressur/die Hohe Schule in Perfektion geht. Das hilft dann Distanzreitern auch nicht mehr weiter. Es sei denn sie möchten ins Ziel passagieren :-)
Aber die Basisarbeit der franz. Schule ist sehr gut für Pferde im Distanzsport! Da gibt es viele interessante Dinge, die man sich "abschauen" kann von den reinen Dressurreitern.... und die das eigene Training mit dem Pferd verbessern!


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Belize


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PostPosted: Fri 13 Apr - 11:16 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

alusar01 wrote:

Ein gewisses theoretisches Verständnis ist für jeden Reiter nötig, ABER ohne Bezug zu den eigenen Problemen und dem "eigenen" Reiten nicht sinnvoll. Daher würde es Sinn machen, wenn ich jeden Reiter mit seinem Pferd ein wenig beobachten kann und mir die Schwierigkeiten  jedes Einzelnen anhören kann, dann könnte man abends eine Theorie-Einheit zusätzlich für alle gemeinsam einbauen. Meistens gibt es eine Menge Überschneidungen bei den Problemen, bzw. die Ursachen sind ähnlich...
Man muß nicht unbedingt komplizierte Dressur-Theorien lesen - (es stört aber auch nicht...;-)



Okay

Danke - ich dachte schon ich drück mich unklar aus. Mr. Green

Ich hab nichts gegen Theorie - ganz im Gegenteil...aber halt in Kombination mit Praxis.

Jeder wie er halt mag. Rolling Eyes


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PostPosted: Fri 13 Apr - 11:28 (2012)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang Reply with quote

Geschloßener Schritt!!! OK, Danke.....ganz anders!!! Shocked

Geschloßener Schritt: die Zeiten zwischen HR-VR-HL-VL sind gleich.
HR-----VR-----HL-----VL-----

Lateralisierter Schritt (Schneller): die Zeit zwischen VR und HL ist vergrößert. 
HR----VR---------HL----VL

Diagonalisierter Schritt (langsamer): Die Zeit zwischenVR und HL ist verkleinert.
HR----------VR----HL----------VL

Nötig zu fühlen, erkennen......... Idea
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PostPosted: Today at 17:16 (2017)    Post subject: Begriffe vor dem Lehrgang

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